Auch Rumänien kommt nicht ohne Anglizismen aus. Ein Beispiel ist "Let’s Do It Romania", eine Bewegung, die wir "lasst es uns tun, Rumänien" übersetzen würden. Aber natürlich verstehen wir das auch unübersetzt. Die Bewegung "Let’s Do It Romania" hat sich zum Ziel gesetzt, das Land vom "gunoaie", dem "Müll" zu reinigen. Dafür werden "voluntari", "Freiwillige", gesucht. Zuerst soll einmal eine "harta gunoaielor", eine "Müll-Karte" Rumäniens erstellt werden und dann geht es an das Saubermachen. Ich wünsche "multe success!", "viel Erfolg".
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Montag, 17. Mai 2010
Let’s Do It Romania - sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen
Auch Rumänien kommt nicht ohne Anglizismen aus. Ein Beispiel ist "Let’s Do It Romania", eine Bewegung, die wir "lasst es uns tun, Rumänien" übersetzen würden. Aber natürlich verstehen wir das auch unübersetzt. Die Bewegung "Let’s Do It Romania" hat sich zum Ziel gesetzt, das Land vom "gunoaie", dem "Müll" zu reinigen. Dafür werden "voluntari", "Freiwillige", gesucht. Zuerst soll einmal eine "harta gunoaielor", eine "Müll-Karte" Rumäniens erstellt werden und dann geht es an das Saubermachen. Ich wünsche "multe success!", "viel Erfolg".
Sonntag, 27. September 2009
Gunoi - das dreckige Geschäft
"Gunoi" bedeutet Müll. Die, die diesen Müll beseitigen sind die "gunoierii", die Müllmänner, in der Einzahl heissen sie "gunoier". Die Müllbeseitigung in Rumänien steckt noch in den Kinderschuhen. In den kommunistischen Zeiten gab es keinen Müll, weil alles irgendwie verwertet wurde. Nach der Revolution wurde einfach alles auf die Strasse geschmissen, weil es keine Infrastruktur für die Beseitigung des Mülls gab. Heute ist die Öffentlichkeit sogar interessiert zu wissen, wie der Müll beseitigt wird. Die Zeitung "Cotidianul" hat ihren Reporter mit den Müllmännern mitfahren lassen und berichtete am 27.09.09 über seine Erlebnisse.
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