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Montag, 6. Mai 2013

Wegen zuviel Natriumhydrogencarbonat keine Micii mehr?

"Micii" oder "Mititei" gehören zum festen Bestandteil des Angebots rumänischer Imbissbuden. Es handelt sich um Hackfleischröllchen ähnlich den Cevapcici in Serbien. Die EU will jetzt deren Vermarktung aus Gründen des Verbraucherschutzes verbieten. Deswegen macht sich in Rumänien blankes Entsetzen bereit, denn auf dieses Nationalgericht will man nicht gerne verzichten. Die EU will den "micii" ans Leder, weil ihnen Natriumhydrogencarbonat, auf rumänisch "Bicarbonatul de sodiu", beigefügt wird. Ministerpräsident Ponta beruhigt nun das Volk: "Noi ne luptăm, salvăm micii de CE." Damit will er sagen "Wir werden kämpfen, die "micii" vor der EU retten." Das Rezept für die "micii" soll als traditionelles Volksrezept anerkannt werden, damit die Rumänen sich weiterhin mit ihnen den Magen verderben können.

Sonntag, 21. November 2010

Resturile de mâncare - kann man sinnvoll verwerten

In harten wirtschaftlichen Zeiten denkt man daran, dass nicht alles weggeworfen werden muss, sondern dass man vieles sinnvoll verwerten kann. So auch die "resturile de mâncare", "Essensreste". Die Zeitung "Romania Libera" macht ihren Lesern Vorschläge und meint, dass man solche Reste am besten für das "micul-dejun", "Frühstück", verwenden könne. Am besten wiederverwerten könne man "legumele" (Gemüse), "dulciurile" (Süss-Speisen), "fripturile" (Braten), "carnea fiartă din supă" (in der Suppe gekochtes Fleisch) und vor allem "pâinea" (Brot). Man könne dieses Material in "crutoane" (geröstete Brotwürfel), "pesmet" (trockenen Kuchen), "pâine prăjită" (Toastbrot) oder "bruschete" (Bruschetta) verwandeln.

Sonntag, 7. März 2010

Sare si Piper - wichtig fürs Essen

"Sare si Piper" = "Salz und Pfeffer" spielen natürlich auch in der "bucataria romaneasca" = "rumänischen Küche" eine wichtige Rolle. Das Essen soll schliesslich auch "cele mai exigente gusturi" = "dem anspruchsvollsten Geschmack" genüge tun.